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Wahrer italienischer Espressokaffee und seinen simulierten Massenkonsum-Versionen

Die Nachteile von simoliertem Espresso ( z.B. aus Kapsel und Pads) beziehen sich auf alle   Phasen der Herstellung eines Espressokaffes, beginnend mit den Anbau- Ernte- und Aufbereitungsmethoden, über das Röst- und Mischungsverfahren bis hin zur handwerklichen Zubereitung, mit einer hochwertigen Siebträgermaschine.

Wer sich im Internet darüber hinaus mit der gigantischen Müllproblematik und horrenden Kilopreisen für Kapselkaffee (bis zu € 80) sowie dessen möglichen Gesundheitsproblemen, sprich Alzheimer-Gefahr informieren würde, den würde ein gewaltiger Alptraum heimsuchen. Um sich davon zu befreien, würde er ganz schnell nach Antworten zu 3 brennenden Fragen suchen:

Erstens:         Was ist ein wahrer Espresso?

Zweitens:      Wie muss denn ein echter italienischer Espresso zubereitet werden?

Drittens:         Wie komme ich an das Echte, d. h. an den wahren Espresso?

 

Erste Frage: Was ist ein wahrer Espresso?

In dieser obersten Qualitätsliga spielen so viele Dinge eine entscheidende Rolle, wie Herkunft, Klima- und Bodenverhältnisse, Anbaumethoden, artigianale Ernte- und Aufbereitungsmethoden der Kaffeeplantagen, genauso wie das artigianale Röstverfahren, Mischungsverhältnisse, Mahlsysteme sowie schließlich die artigianale Zubereitungsmethode.

Wie echter Champagner ausschließlich aus der Champagne kommt und nach einem handwerklichen Flaschengärverfahren hergestellt sein muss, sollte ein wahrer Espressokaffee von einem der wenigen hochqualifizierten und erfahrenen italienischen Röstmeister kommen, die nach dem traditionellen Langzeit-Röstverfahren Kaffeesorte für Kaffeesorte in kleinen 60kg-Chargen über offenem Feuer rösten.

Idealerweise kann der Röster vor dem Röstvorgang zur ultimativen Qualitätsverbesserung auch noch das extrem Säure- und Bitterstoff-haltige Kaffeehäutchen entfernen. Wahre Kenner schmecken und spüren den Unterschied ganz eklatant im Vergleich zu den industriellen Espressokaffees, zu Kapseln und Pads.

 

Über den Espressokaffee hinaus kommt für einen wahren Espresso ein zweiter wichtiger Faktor hinzu, die Zubereitungsmethode. Sie beeinflusst ganz wesentlich die Geschmacksqualität eines Espressos.

 

Zweite Frage: Wie muss denn ein echter italienischer Espresso zubereitet werden?

Die richtige Zubereitungsmethode ist für den Espressoliebhaber eine wahre Kette von Erlebnissen.

Tips für Perfektionisten

  1. Espressokaffee-Genuß hängt von der Temperatur ab. Bei der besonders kleinen Menge Espresso, ist daher wichtig die Tasse vorzuwärmen.  Espressomaschinen bieten dafür eine Heizplatte, welche die Espressotassen erwärmt. (z.B. POCCINO Superiore Forte)
  2. Reinigen Sie den Siebträger regelmäßig, am besten nach jeder Zubereitung mit einem Tuch oder einem Pinsel. Dieser Schritt ist besonders wichtig, denn während der Extraktion setzen sich Kaffee Öle frei, die den Geschmack des nächsten Espressos negativ beeinflussen.
  3. Mahlen Sie den Espressokaffee in feiner Einstellung. Es gilt die Faustregel: je kürzer die Kontaktzeit mit dem Wasser, desto grober der Mahlgrad. Nehmen Sie so viel Kaffeepulver, dass der Siebträger eben voll bzw. leicht gehäuft gefüllt ist.  
  4. Streichen Sie mit der Hand, ohne Druck über den Rand des Siebträgers. Damit schaffen Sie  eine gerade Oberfläche und die Vorbereitung für das „Tampen“ (Zusammendrücken des Espressokaffeepulvers im Siebträger mit einem metallischen Stampfer).
  5. Üben Sie mit dem Tamper gleichmäßig 15-20 kg Druck auf den Siebträger aus. Somit erhalten Sie ein gut verfestigtes, einheitliches Ergebnis.
  6. Bevor Sie den Siebträger einsetzen, sollte der Brühkopf gereinigt werden. Lassen Sie heißes Wasser ca. 3 Sekunden lang alle Kaffeerückstände wegschwemmen. Nun steht dem wahren italienischen Espresso nichts entgegen.
  7. Stellen Sie nun die Tasse unter den Auslauf des Siebträgers und warten einige Sekunden. Ein wahrer italiensicherer Espresso sollte in 25 bis 30 Sekunden durchlaufen. Wenn er zu schnell oder zu langsam durchläuft, sollten Sie den Mahlgrad und Mahlmenge anpassen, ggf. auch den  Tamperdruck variieren.
  8. ... und jetzt genießen!

Dritte Frage: Wie komme ich an das Echte, d. h. an den wahren Espresso?

POOCINO bietet seinen Kunden, nicht nur den Espresso, sondern Sie erhalten bei uns alles was Sie für die Zubereitung eines wahren italienischen Espresso brauchen. https://www.poccino.de/entdecken-sie-die-poccino-espressowelt/

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