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POCCINO verweigert Kapsel-Espresso! Warum?

Zwar will verständlicherweise  keiner von uns auf die bequemen und liebgewonnenen Produkte verzichten, andererseits ist es aber illusorisch darauf zu warten, bis die Großkonzerne uns über deren Negativwirkungen aufklären. Solche Nebenwirkungen werden bestenfalls verharmlost  bzw. die Unschädlichkeit mit gesteuerten Wissenschaftsaussagen suggeriert.

Wenn liebgewonnene Produkte aber unsere Umwelt gewaltig belasten, d.h. wir uns beispielsweise bewusst machen, dass

Erstens der Alu-Kapsel-Müll allein in Deutschland heute schon schwerer wiegt als sechs Eifeltürme.

Zweitens die Aluminiumproduktion plus energieaufwendiger Kapselherstellung zu unverantwortlicher Energieverschwendung und zu extremem CO2-Ausstoß führt.

Und wenn dann noch

Drittens das Alzheimer-Risiko Aluminium dazukommt, ist weggucken schon fatal.

Wenn man sich zudem noch bewusst macht, dass

„Ein wahrer italienischer Espresso“ aus einer traditionellen Siebträgermaschine

etwas ganz anderes ist und zudem weniger als die Hälfte, ja sogar bis zu 70% weniger kostet, dann ist nachvollziehbar, warum Espresso-Kaffee-Kapseln in Italien, dem Land des Espresso keine Chance haben.

Die Italiener lassen sich weder den Geschmack noch den Spaß am Leben verderben. Für Sie ist das Zelebrieren des WAHREN ESPRESSO mit dem Siebträger ein Kult. Für Italiener bleibt einem Kapsel-Espresso-Trinker der wahre Espresso-Genuss komplett verschlossen. Espresso, das Nationalgetränk der Italiener, akzeptieren sie nicht als Fake, ganz abgesehen vom drohenden Alzheimer-Risiko, das seit vielen Jahren diskutiert wird und neuerdings gerade aus italienischen Universitäts-Studien bestätigt wurde und warum die Italiener zur Zeit ihre Alu-Herdplattenzubereiter durch solche aus Edelstahl ersetzen.

Kommen wir zu den „belastenden“ Fakten aus der Verwendung von Espresso-Alukapseln:


Zu Erstens: Alu-Kapsel-Müll Alleine in Deutschland schon schwerer als vier Eifeltürme

Die Gewichtsanteile von Kapselverpackung zu Kaffee in einer 500g Tüte

40 – 50%       für Kapsel

        3 %         für Tüte

Da kein Konsument den Kaffeesatz aus der Kapsel holt und separat entsorgt, baut Deutschland jedes Jahr jetzt schon einen Müllberg im Gewicht von sechs Eifeltürmen von je 7.300 t. Stahl.

Für die 20.600 t. Kapsel-Müll-Entsorgung sind im Jahr 2015 bereits 2.000 Müllwagen gefahren, heute kann man durch die Neueinsteiger Dallmayer und Jacobs von mehr als 3.000 Müllwagen ausgehen. Wo führt das hin? Und wer zahlt das? Das zahlen wir alle, nicht nur die Kapselnutzer.

Kein Wunder, dass da eine Großstadt wie Hamburg den städtischen Angestellten die Benutzung von Kaffeekapseln verboten hat.

 

Zu Zweitens: Unverantwortliche Energieverschwendung und CO2-Ausstoß bei Kapselherstellung aus Alu

Natürlich verschließen Alukapseln zwar das Aroma gut, aber für die Umwelt sind sie eine Pest. So gut wie kein Material der Welt ist in der Herstellung so energieaufwändig, wie aus Bauxit-Erz 15.000 t. Alu für Kapseln zu gewinnen. Dafür braucht man 21.000 Kilowatt elektrische Energie, was bei der Stromerzeugung in Deutschland 126 t. Kohlendioxid freisetzt, so viel wie 70 3-Personenhaushalte gemäß IWR-Berechnung in einem Jahr Strom verbrauchen und CO2 ausstoßen (per Auto, Flugzeug etc.).

Auch wenn uns die Annehmlichkeiten von Espresso-Kapseln erstens den gewaltigen Preisunterschied wert sind, wenn uns zweitens die drei Öko-Probleme Müll, Energieverschwendung und CO2-Ausstoß nicht persönlich berühren und wenn wir drittens auf den Genussunterschied pfeifen, bleibt immer noch die neuerdings wieder herrschende Meinung zum Alzheimer-Risiko.

Auch wenn der ursächliche Zusammenhang erst in Großuntersuchungen 100%ig bewiesen werden kann, wollen wir dann abwarten bis wir die Gewissheit haben?

Noch könnten wir uns im Internet mit den zahlreichen internationalen Studien zur Alzheimer-Bedrohung beschäftigen und für uns persönlich gegensteuern.

Schaden tuts jedenfalls nicht und hilft, die hoffentlich noch vorhandene geistige Gesundheit abzusichern, hilft unser Öko-Gewissen zu beruhigen und verschafft uns den Genuss echter italienischer Lebensfreude. Darüberhinaus spart man noch ganz viel Geld.

 

Zu Drittens: Alzheimer-Risiko Aluminium

Wer sich gegen die mögliche Alzheimer-Ursache Aluminium schützen will, sollte sich nach neuesten römischen und anderen Studien sofort auf seine heißgeliebten Laugenbretzeln verzichten, keine Speisen in Alu-Folien/-Behälter erwärmen, keine Alu-haltigen Kosmetika wie Deos und Cremes verwenden und auf die Annehmlichkeiten der Kaffeekapseln verzichten.

Wenn Sie dazu die folgenden Studien lesen, entscheiden Sie selbst was für Sie zu tun ist

Allein was die römischen Wissenschaftler um Pasquale de Sole der weltberühmten katholischen Universität „Gregoriana“ in Rom entdeckten, erstaunte die Wissenschaft. Sie entdeckten, dass das Speichereiweiss, das sogenannte Ferritin, nicht nur Eisen speichern und verteilen, sondern auch Aluminium speichern und verteilen kann. So fanden sie heraus, dass bei Alzheimer-Patienten das sogenannte Ferrotin gleich siebenmal so viel Aluminium wie bei Gesunden enthält und doppelt so viel Aluminium wie Eisen. Je nachdem wieviel Aluminium so quasi wie ein blinder Passagier mit jedem Ferritin-Molekül ins Gehirn gelangt, wäre dann plötzlich sehr entscheidend für das Zellsterben.

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