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Die Geburtsstätten des wahren italienischen Espresso

Dazu muss man zurückgehen auf den Anfang des 20. Jahrhunderts, als es noch keine Espressobars gab, sondern nur vereinzelte Caffè-Häuser in den Großstädten sowie klassische Bars auf den italienischen Piazzas.

Es war im Jahr 1901 als Luigi Bezzera seine patentierten 4-gruppigen Boiler-Maschinen in Pasticcerien aufstellte. Das waren die Geburtsstätten der italienischen Espressokultur.

Die neue schnelle („espresso-„)Zubereitungsart gewann schnell Publikumsinteresse. Espresso in Konditoreien zu trinken, verhalf diesen zu einer höheren Kunden-Frequenz. Der anfangs noch kleine Counter neben der Espressomaschine wurde aufgrund der großen Nachfrage immer größer, so dass aus den artigianalen Pasticcerien Italiens richtige Espressobars wurden.

Leider wurde mit steigender Bedeutung der Espressobars das aufwendige, aber hochwertige, artigianale Pasticceria-Programm vernachlässigt und immer weiter in den Hintergrund gedrängt und durch industrielle Massenprodukte ersetzt.

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